Sonntag, 1. Juli 2012

Sieben Tage ohne Monika Peetz


Infos
Broschiert
Kiepenheuer & Witsch
336 Seiten

Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe... (www.amazon.de)


Meine Meinung:
Ich weiss nicht, was diese Dienstagsfrauen an sich haben, dass sie mich so packen können!
Wie "Die Dienstagsfrauen" habe ich dieses Buch verschlungen.
Die Geschichten von Eva, Estelle, Kiki, Judith und Caroline haben mich komplett in den Bann gezogen. In diesem Buch dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Suche von Eva nach ihrem Vater. Im ersten Buch ging es um Judith, deren Mann kürzlich verstorben war.
Das weckt in mir die Hoffnung auf eine Fortsetzung, vielleicht mit der Geschichte rund um Kiki.
Die Dienstagsfrauen gehören für mich auf jeden Fall zu den Buchcharakteren, die mich in meiner Verhaltensweise prägen.

Meine Sterne
Buch/Covergestaltung 4 1/2 von 5 Sternen
Sprache 5 von 5 Sternen
Gesamt 5 von 5 Sternen

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