Dienstag, 1. Januar 2013

Resteklicken - Ein Facebookroman von Moritz Meschner


Infos
Taschenbuch
Ullstein Verlag
304 Seiten


Moritz hat Liebeskummer. Denn Steffi hat ihn verlassen. Die blöde Kuh. Moritz leidet. Sehr. Laut. Und öffentlich. Denn dankenswerterweise lässt Moritz jeden, der sich auf sein Facebook- Profil verirrt an diesem Schmerz teilhaben. Auch Steffi. Doch die zeigt sich erbarmungslos. Und Moritz merkt bald, dass er etwas ändern muss, wenn er Steffi – oder für den Anfang sein Leben – zurückbekommen möchte. Ausloggen. Anziehen. Los geht’s. (www.amazon.de)

Erster Satz:
Moritz Meschner lümmelt rum.

Meine Meinung:
Ich hatte nicht sonderlich grosse Erwartungen an dieses Buch. Zum Glück.
Am Anfang war es noch recht unterhaltsam und eigentlich auch während des gesamten Romans war es echt witzig zu lesen. Mehr aber einfach wirklich nicht.
Moritz ( ich habe übrigens keine Ahnung ob das Buch nun autobiografisch ist oder nicht) ging mir aber schon ziemlich schnell auf den Keks.
Er ist 30 und hat in seinem Leben nichts anderes im Kopf als Saufen. Klar er hat Liebeskummer, aber sein Selbstmitleid nervt mit der Zeit wirklich.
Und übrigens, ich denke es ist eher ein Buch für Männer als für Frauen.

Meine Sterne:
Buch/Covergestaltung 5 von 5 Sternen
Sprache 3 1/2 von 5 Sternen
Gesamt 3 1/2 von 5 Sternen

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