Dienstag, 12. März 2013

Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer


Info
Taschenbuch
Goldmann Verlag
224 Seiten


Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja? (Quelle: www.amazon.de)

"Schreiben ist Küssen mit dem Kopf."

Erster Satz
Ich möchte bitte mein Abonnement kündigen.

Meine Meinung:
Ich versuche so gut wie irgendwie möglich in Worte zu fassen, wie wunderbar dieses Buch ist.
Emmi und Leo schreiben sich E-Mails und kommen sich dabei näher. Mir war nie bewusst, dass daraus eine wirklich ergreifende und gefühlvolle Geschichte entstehen kann. Den Hype um das Buch fand ich irgendwie schon fast ein bisschen übertrieben. Ich habe mich gefragt: Wie kann ein E-Mail-Roman so berührend sein?
Jetzt nachdem ich es gelesen habe, verstehe ich alles.
Es ist die berührendste, wundervollste, tiefgründigste und absolut ehrlichste Liebesgeschichte, die ich je gelesen habe.
Ich danke Daniel Glattauer, dass er so etwas wunderbares niedergeschrieben hat und bin dankbar für jedes einzelne seiner Wörter.
Eine Geschichte, der ich tiefverbunden bin und die ich nie vergessen möchte. Eine Geschichte, die mich so gefesselt hat, dass ich gleich den Nachfolgeband lesen muss.

Meine Sterne
Cover/Buchgestaltung 5 von 5 Sternen
Sprache 5 von 5 Sternen
Gesamt 5 von 5 Sternen

Klick drauf:
http://www.youtube.com/watch?v=cT6eDo9LJ8I
http://www.youtube.com/watch?v=E9P_r7UUbsM

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