Freitag, 3. Januar 2014

Ich bin da, aber die Haustür nicht von Anna Koch und Axel Lilienbaum

Info
Taschenbuch
rororo Verlag
288 Seiten


Eine Handynachricht tippt sich schneller, als man denkt – und «zack» ist das, was gerade noch betrunkene Blubberblasen im Gehirn waren, versendet und damit harte Wirklichkeit. Von kryptischen Botschaften aus der Clubtoilette bis zu herzer­weichenden Liebesschwüren versammeln sich hier erneut die unterhaltsamsten dieser nächtlichen Kommunikationsversuche. 20:10 Was soll ich anziehen? Hawaiiröckchen und Erdnussschalen auf den Brüsten? 20:11 Erdnussschalen?! Was hast du für Brüste?! 01:11 Scheiß Party. Die ganzen guten Girls gehen grad! Was is’n das? 01:13 Eine Alliteration. 01:14 Hä? 01:45 Soll ich sonst noch was mitbringen? 01:46 ’nen Kerl vielleicht ...?! :) 01:49 Ok, ich schau mal, was ich im Kühlschrank so finden kann ... Geht Gesichtswurst auch?! 09:11 Ey Leute, wer von euch hat gestern Nacht die zwei Sektgläser mit meinen Kontaktlinsen, die im Bad standen, leergetrunken? (Quelle: www.amazon.de)
 
Erster Satz:
"Wo kommen die SMS her und woher wollt ihr wissen, dass sie echt sind?"
 
Meine Meinung:
Ich hab bereits alle von der Reihe bisher erschienen Bücher gelesen und fand auch dieses Buch wirklich wieder sehr unterhaltsam.
Die Bücher dieser Reihe sind meiner Meinung nach perfekt für Zwischendurch und echt witzig!
 
Meine Sterne:
Cover/Buchgestaltung 4 1/2 von 5 Sternen
Sprache nicht bewertbar
Gesamt 4 1/2 von 5 Sternen
 
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