Donnerstag, 10. Juli 2014

Der beste Sommer überhaupt von Alyson Noël

Der beste Sommer überhaupt



Info
Originaltitel: Cruel Summer
Taschenbuch
cbj Verlag
256 Seiten


Ein Roman über die große Liebe – und die Suche nach sich selbst

Colby hat es gerade geschafft, in Amandas angesagte Clique aufgenommen zu werden. Eigentlich sollte das der beste Sommer überhaupt werden, sogar der supercoole Levi beachtet sie auf einmal. Da schicken sie ihre Eltern zu ihrer verrückten Tante auf eine griechische Insel am Ende der Welt … ohne Internetanschluss! Verzweifelt versucht Colby, Kontakt mit Amanda und Levi zu halten. Alles auf dieser griechischen Insel ist total nervig. Wirklich alles? Auf einer Party lernt sie Yannis kennen, einen gut aussehenden Jungen, der ihr schon auf der Fähre aufgefallen ist. Und auf einmal beginnt dieser schreckliche Sommer doch ganz nett zu werden … (Quelle: www.amazon.de)


Erster Satz:
Liebe Tante Tally, als ich meine Mutter nach Deiner E-Mail-Adresse gefragt habe, hat sie nur gelacht und mir gesagt, Du hättest keine.


Meine Meinung:
Noch eine kurze Information, dieses Buch ist in Deutschland auch unter dem Titel Hibiskussommer erschienen!
Mich hat vor allem die Gestaltung des Buches sehr angesprochen, denn es besteht nur aus Tagebucheinträgen, Briefen und Blogeinträgen von Colby. Mir hat diese Art des Erzählens wirklich sehr gut gefallen.
Am Anfang hatte ich aber ein wenig Mühe mit diesem Buch. Denn Colby hat mir eigentlich viel, viel zu sehr gejammert, war mir einfach auch zu oberflächlich und ging mir deshalb schon ein wenig auf den Keks.
Aber so nach der Mitte des Buches erkannte ich, was dieses Buch wirklich ausmachte. Denn Colby entwickelte sich im Laufe der Geschichte enorm weiter. Am Schluss war eine riesige Veränderung zu spüren. Colby ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Diese Entwicklung des Buches hat mir wirklich sehr gut gefallen.


Meine Sterne
Cover/Buchgestaltung: 5 von 5 Sternen
Sprache 4 von 5 Sternen
Gesamt 4 von 5 Sternen

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