Donnerstag, 3. Juli 2014

Harold von Einzlkind

Harold



Info
Taschenbuch
Heyne Verlag
224 Seiten


Alle lieben Harold

Harold bringt sich gerne um. Das ist sein Hobby. Ansonsten ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür, dass Harold entlassen wird. Und dann muss er eine Woche lang auf den 11-jährigen Melvin aufpassen, der behauptet, ein Genie zu sein. Ein hochintelligentes, aber auch altkluges Bürschchen, um genauer zu sein: eine Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein Schlamassel nach dem anderen hineinzieht. Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich mit auf die Reise und bereut es spätestens, als er die Queen überfährt. (Quelle: www.amazon.de)


Erster Satz:
Harold glaubte, nach Mutters Tod erbe er die Villa und erhänge sich zweimal die Woche in der Vorhalle.


Meine Meinung:
Es fiel mir wirklich schwer mich mit der Geschichte und den Charakteren anzufreunden. Und es ist mir auch bis zum Schluss nicht wirklich gelungen.
Ich habe viele Seiten überflogen, weil ich vieles als zu langatmig empfand.
Erst der Schluss konnte mich etwas mehr begeistern.
Das Buch hat mich aber im Grossen und Ganzen eher enttäuscht.


Meine Sterne:
Cover/Buchgestaltung: 4 von 5 Sternen
Sprache 3 1/5 von 5 Sternen
Gesamt 3 von 5 Sternen



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